Job und Familie – Reckinger hört auf

Als Meistercoach der Regionalliga West wird Peer Reckinger immer einen Platz in den Geschichtsbüchern des TV Ibbenbüren behalten, auch sein zweites Engagement bei den Börgel Ballers Ibbenbüren in der abgelaufenen Spielzeit darf als erfolgreich bewertet werden, die beeindruckende Rückrundenbilanz wird vielen Fans in bester Erinnerung bleiben. Für die kommende Saison steht Reckinger dem TVI nicht mehr zur Verfügung, seine Zeit reicht schlicht und einfach nicht mehr.

Die Aufgaben als Trainer einer Regionalliga-Mannschaft werden immer vielfältiger, Reckinger erledigte diese im vergangenen Jahr ohne Co-Trainer. Wo an vielen Regionalliga-Standorten mittlerweile hauptamtliche Trainer beschäftigt werden, schaffte Reckinger den Spagat zwischen Referendariat, Wohnort in Münster und Basketball in Ibbenbüren.

Für Manager „Diesel“ Hülsmeier beginnt ab sofort die Suche nach einem neuen Headcoach, der das Projekt Regionalliga-Basketball weiterentwickeln soll und an die Erfolge der tollen Rückrunde anknüpfen soll. Der neue Übungsleiter darf sich auf die #bestenfansderliga freuen, die in den vergangenen Monaten in der „Hölle Ost“ alles für ihre Schützlinge gegeben haben.

Die Stimmen zum Abgang von Peer Reckinger:

Peer Reckinger: „Die letzte Saison hat sehr viel Spaß gemacht und ich bin stolz darauf, was wir sportlich erreicht haben, auch wenn das Ausscheiden in der 1. Playoff Runde das Ganze etwas getrübt hat. Die Stimmung in der Halle Ost ist von Spiel zu Spiel besser geworden. Danke an alle, die uns unterstützt haben. Leider muss ich nach einem Jahr wieder Abschied nehmen, da sich bei mir privat und beruflich zu viele Dinge verändert haben, die es mir nicht mehr erlauben, die geforderte Zeit aufzubringen, die vom Headcoach erwartet wird. Ich hoffe sehr, dass die Mannschaft die positive Stimmung mit in die nächste Saison nimmt und sportlich noch etwas erfolgreicher ist.“

Tobias „Diesel“ Hülsmeier (Manager): „Peer wird uns kommende Saison leider nicht mehr zur Verfügung stehen. Er ist gerade Papa geworden und hat ab diesem Sommer seinen neuen Job im Ruhrgebiet. Somit würde es zeitlich-logistisch nicht aufgehen als Headcoach zu arbeiten. Aktuell haben wir noch keinen Nachfolger, gehen aber kurzfristig auf die Suche. An dieser Stelle möchte ich mich herzlich bei Peer bedanken für die letzte Saison und die Entwicklung dieser Mannschaft, aber auch einzelner Akteure. Man konnte eine klare Handschrift seinerseits erkennen, die um das Team gebauten Systeme sind aufgegangen. Danke Peer für eine tolle Spielzeit, für Dich nur das Beste auf deinem weiteren privaten Weg. Abseits des Feldes sehen und hören wir uns ja ohnehin. Ball together“

Vielen Dank für alles Peer!

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