U14/1 ist zurück auf dem Boden der Tatsachen

Ein sehr ausgedünntes Programm erlebte die Basketball-Jugendabteilung des Turnverein Ibbenbürens am vergangenen Wochenende. Lediglich die U14/1 und die U18 vertraten die Farben des TVIs. Während die U14/1 nach langer Siegesserie durch eine schmerzhafte Niederlage zurück auf dem Boden der Tatsachen angekommen ist, konnte die U18 nach zuletzt zwei Niederlagen einen deutlichen Sieg feiern.

TVI U14/1 vs. Gütersloher TV

Lange lief in dieser Saison alles wie von selbst bei der U14/1 von Pascal Niemann und Alex Friesen. Spätestens nach der herben 38:63-Niederlage gegen die Gäste aus Gütersloh gilt es für die jungen Korbjäger wieder in die Spur zu finden. „Wir haben was Einsatzbereitschaft angeht alles vermissen lassen und uns komplett den Schneid abkaufen lassen“, zog Niemann nach der zweiten Niederlage in Serie eine ernüchtertes Fazit vom Spiel seiner Mannschaft. Nachdem er noch vor zwei Wochen an dieser Stelle sagte, ungeschlagen in die Weihnachtspause gehen zu wollen, muss seine Mannschaft nun zusehen überhaupt noch einen Erfolg vor Weihnachten eintüten zu können. Die letzte Chance dafür wartet in der nächsten Woche beim VfL Schlangen.

TVI U18 vs. VfL Ahaus

Gegen die Gäste aus Ahaus bestätigte die Mannschaft von Furkan Kaplan die vorher selbst eingeräumte Rolle als Favorit. Trotz eines durch Krankheit gebeutelten Kaders, überzeugte die Ibbenbürener U18 mit einem 91:37-Sieg. Der Auftritt eines Favoriten war es dabei erst nach dem Seitenwechsel. „In Halbzeit eins haben wir Ahaus zu viel erlaubt, sie nicht ernstgenommen und billige Würfe erlaubt“, war Kaplan nicht durchweg zufrieden mit dem Auftritt seines Teams. Die Ahäuser erleben bislang eine schwere Saison, die für viele Spieler die erste Spielzeit im geregelten Basketball- Spielbetrieb ist. Nach der Halbzeit machte die Kaplan-Fünf dann ihre Hausaufgaben und setzte sich spielentscheidend ab. „Die Jungs haben später im Spiel meine Vorgaben gut umgesetzt. Besonders unsere zweite Reihe konnte heuteSelbstvertrauen tanken“, zeigte sich der TVI-Coach letztlich doch versöhnlich.

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